Kommunalpolitik: Das Herz der Demokratie – Bitte wählen gehen

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„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dazu da ist, den Menschen das Leben etwas leichter zu machen.“ Wer Kommunalpolitik macht, weiß wie wahr diese Feststellung von Willy Brandt ist, meldet sich die SPD Gelnhausen im Vorfeld des Wahltages am 14. März zu Wort.

„Wir sind überzeugt davon: in den Städten und Gemeinden schlägt das Herz der Demokratie. Ob bei Bildung oder Betreuung, ob Infrastruktur oder Kultur – direkt vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander leben“, stellen Susanne Turlach, Ortsvereinsvorsitzende der SPD Gelnhausen, und Ewald Desch, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung, fest.

„Ganz besonders die vielen Menschen, die sich in Vereinen und Initiativen für die Geschicke ihrer Heimat engagieren, aber auch die zahlreichen Beschäftigten in den öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Schwimmbädern, Bauhöfen oder Rathäusern tragen in entscheidendem Maß dazu bei, dass das Zusammenleben in einer Stadt wie Gelnhausen gut gelingt“, machen die Beiden deutlich und stellen weiter fest: „Letztlich braucht es dann in einer Demokratie ein Gremium, dass bei Ziel- und Interessenkonflikten entscheidet und auch darüber bestimmt, wie mit unser aller Geld im städtischen Haushalt gewirtschaftet werden soll.“

Am kommenden Sonntag haben nun die Wählerinnen und Wähler auch in Gelnhausen darüber zu entscheiden, welchen Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte sie in den nächsten fünf Jahren das Vertrauen schenken wollen, um genau diese Entscheidungen zu treffen.

„Wir bitten Sie: Gehen sie wählen! Geben Sie der neu gewählten Stadtverordnetenversammlung durch eine hohe Wahlbeteiligung die notwendige demokratische Legitimation. – Wir freuen uns auf die neue Wahlperiode und wollen für die Ziele, die wir in unserem Wahlprogramm beschrieben haben, ‚die Ärmel hochkrempeln‘“, so die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten abschließend.