Kerstin Schüler dankt Bürgern für Unterstützung und kündigt aktive Rolle in der ehrenamtlichen Gelnhäuser Kommmunalpolitik an

Kerstin Schüler (SPD) bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die ihr im ersten und zweiten Wahlgang das Vertrauen ausgesprochen haben. „Natürlich ist es schade, dass ich es nicht geschafft habe, denn ich hätte sehr gerne Gelnhausen als Bürgermeisterin weiter vorangebracht. Aber ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Menschen in unserer Stadt, die mich in den zurückliegenden Wochen und Monaten unterstützt haben.“

Gleichzeitig bekräftigt Kerstin Schüler auch, dass sie weiterhin ehrenamtlich die Gelnhäuser Kommunalpolitik mitgestalten wird: „Ich habe alleine aus meinem Arbeitsprogramm so viele wichtige Themen, die ich zusammen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ausgearbeitet habe, die ich aktiv in die Stadtverordnetenversammlung einbringen werde.“

Kerstin Schüler nennt bereits Themenschwerpunkte, die sie als Stadtverordnete aktiv voranbringen will: Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Fortsetzung der erfolgreichen Konsolidierung der städtischen Finanzen, Investitionen in Kinder, Jugend und Familie, Weiterentwicklung Gelnhausens als Wirtschafts- und Wohnstandort, die Umsetzung von innovativen Projekten im Bereich Umwelt und Energie sowie zusätzliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung.

„Es hat mich sehr gefreut, dass ich nach dem verlorenen zweiten Wahlgang so viel Zuspruch aus der Bürgerschaft unserer Barbarossastadt erhalten habe. Das hat ganz klar motiviert und ist für mich ein klarer Auftrag weiter zu machen“, sagt Kerstin Schüler auch im Hinblick auf die über 3.000 Bürgerinnen und Bürger, die ihr im zweiten Wahlgang die Stimme gegeben haben.

Dem neuen Bürgermeister Daniel Glöckner hat sie bereits am Wahlabend gratuliert und ihm eine glückliche Hand für sein Amt gewünscht. Ihm bietet sie eine konstruktive und sachliche Zusammenarbeit an. „Wenn Daniel Glöckner Unterstützung bei Umsetzung von wichtigen Stadtentwicklungsthemen braucht, so bin ich selbstverständlich immer ansprechbar und gesprächsbereit“, so Kerstin Schüler abschließend.