Der Haushalt 2012 setze trotz schwieriger Haushalts- und Finanzsituation für die deutschen Kommunen und die Stadt Gelnhausen wichtige Impulse und Schwerpunkte für die Entwicklung der Barbarossastadt. Als wichtigste Projekte, die im Haushalt 2012 enthalten sind, nennen SPD und BG: die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes, der Anteil der Stadt Gelnhausen an der Beseitigung des Bahnübergangs zwischen Gelnhausen und Linsengericht, die Erschließung des Baugebietes Bruchweg in Meerholz, der Neubau des Feuerwehrgerätehauses Hailer und Meerholz und der Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige.
Dass ein Schwerpunkt des städtischen Haushaltes auf dem Bereich Kinder, Jugend und Familie liege, werde deutlich, wenn man sich die Zahlen in diesem Bereich näher betrachte. „2012 stellen wir für den Bereich Kinder, Jugend und Familie insgesamt 4,4 Millionen Euro zur Verfügung. Dem gegenüber stehen mehr als 1020 Betreuungsplätze in den städtischen Betreuungseinrichtungen und bei freien und kirchlichen Trägern“, berichten Ewald Desch und Bodo Delhey. Im Mittelpunkt für 2012 und 2013 stehe hier die weitere Schaffung von Betreuungsangeboten für unter Dreijährige. „Hier haben wir in den letzten Jahren bereits viel getan und es stehen in Gelnhausen mittlerweile über 100 Plätze für die Betreuung von Kleinkindern zur Verfügung. Doch darauf ruhen wir uns nicht aus und setzen unseren Weg zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Förderung von Familien weiter fort“, so Ewald Desch und Bodo Delhey weiter.
337.000 Euro aus. SPD und BG bewerten es als positiv, dass die Kommunen aus diesem Grunde eine Verfassungsklage gegen das Land Hessen erhoben haben.
In den nächsten Wochen wollen SPD und BG auch über die Chancen und Risiken des kommunalen Rettungsschirms diskutieren. „Hier werden wir sach- und zielorientiert das Thema beraten und eine Entscheidung treffen“, so Ewald Desch und Bodo Delhey weiter. SPD und BG schließen sich aber jetzt schon der Aussage von Bürgermeister Thorsten Stolz an, dass eine Bewertung des kommunalen Rettungsschirmes nicht parteipolitisch motiviert geschehen darf, sondern nur aus dem Blickwinkel, was für die Barbarossastadt das Beste ist.









