SPD Gelnhausen
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Pressemitteilung:

31. Mai 2017

Kerstin Schüler schlägt feste städtische Zimmer-Patenschaft zur Unterstützung der Arbeit im neuen Hospiz vor

Nach der feierlichen Eröffnung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal im ehemaligen Kreisruheheim spricht sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler dafür aus, dass die Stadt Gelnhausen die Arbeit der Hospizeinrichtung mit einem jährlichen Zuschuss fest unterstützt und die Patenschaft für eines der acht vorhandenen Zimmer übernimmt. „Weil die laufenden Kosten des Hospizes durch Kranken- und Pflegekassen sowie Zuschüsse nicht komplett abgedeckt werden, ist der Förderkreis Hospiz auf jährliche Spenden in Höhe von rund 40.000 Euro angewiesen. Um hier ein deutliches Zeichen zu setzen, sollte Gelnhausen die Patenschaft für eines der acht Zimmer im Hospiz übernehmen und jährlich einen festen Zuschuss von 5.000 Euro an den Förderkreis überweisen“, schlägt die Bürgermeisterkandidatin vor.

Mit ihrem Vorschlag greift Kerstin Schüler eine Anregung von Mitgliedern des Förderkreises Hospiz auf, die am Wochenende bei der Eröffnung an sie herangetreten sind. „Dank des großen Engagements dieser Mitglieder, die sich erst im Februar 2014 zu einem Verein zusammengeschlossen haben, entstand das Hospiz in Rekordzeit“, zollt die SPD-Bürgermeisterkandidatin dem ehrenamtlichen Engagement des Förderkreises begeistert Respekt. Bis heute gehören dem Verein bereits über 300 eingetragene Mitglieder an, darunter 21 Kommunen aus dem Main-Kinzig-Kreis. „Um diese bedeutende soziale und medizinische Einrichtung für Gelnhausen und die herausragenden Aktivitäten des Förderkreises auch künftig zu unterstützen, schlage ich deshalb vor, dass wir als Stadt ab dem Haushaltsjahr 2018 die Patenschaft für eines der acht Zimmer übernehmen“, möchte Kerstin Schüler die wichtige Arbeit des Hospizes nachhaltig fördern und anerkennen.

Das Hospiz St. Elisabeth, so die Bürgermeisterkandidatin weiter, stelle eine herausragende und wertvolle Bereicherung der medizinischen und sozialen Infrastruktur in Gelnhausen und der gesamten Region dar: „Hier werden Menschen beim Sterben begleitet, ihre Schmerzen gelindert und es wird ihnen ein würdiger Abschied von dieser Welt ermöglicht“. Das Hospiz stehe zudem allen Bürgerinnen und Bürgern offen, unabhängig von ihrer sozialen und materiellen Situation, ihres religiösen Bekenntnisses und ihrer Herkunft. „Wenn die Stadt Gelnhausen mit einer Patenschaft für ein Zimmer ein deutliches Zeichen setzt und die Arbeit im Hospiz finanziell unterstützt, gehen wir mit gutem Beispiel voran und ermutigen vielleicht auch weitere Kommunen, die Arbeit des Förderkreises mit einem jährlichen Zuschuss zu unterstützen“, so Kerstin Schüler abschließend.

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