SPD Gelnhausen
Bewegen statt reden.

Pressemitteilung:

27. April 2017

Kerstin Schüler für aktive Stadtentwicklung und gesundes Wachstum mit Augenmaß

SPD-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidatin sieht in schneller Genehmigung des Haushalts 2017 ohne jegliche Auflagen deutliche Bestätigung der zurückliegenden Sparbemühungen und tritt auch künftig für Gleichklang aus Konsolidierung und wohl überlegten Investitionen in die städtische Infrastruktur ein - Weiterer Abbau der Kassenkredite nächster wichtiger Schritt

„Eine aktive Stadtentwicklung muss mit Augenmaß und gesundem Wachstum einhergehen. Deshalb dürfen wir die städtischen Finanzen nie aus den Augen verlieren und müssen auch in Zukunft den erfolgreichen Konsolidierungskurs der vergangenen Jahre fortsetzen“, betont SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler mit Blick auf die schnelle Genehmigung des Haushaltes 2017 ohne jegliche Auflage durch die Aufsichtsbehörde. „Die rasche Genehmigung ist ein deutlicher Ausdruck dafür, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt Gelnhausen gut sind und unsere Sparbemühungen in den zurückliegenden Jahren erfolgreich waren“, so die 49-jährige Diplom-Kauffrau. Wenn es jetzt noch wie aktuell absehbar gelinge, den kommunalen Schutzschirm früher als geplant zu verlassen, so sei dies das oft zitierte i-Tüpfelchen auf dem bisherigen Konsolidierungskurs.

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin mahnt trotz der deutlichen Erfolge bei den Sparmaßnahmen, den bisherigen Kurs nicht zu verlassen: „Die Konsolidierung der städtischen Finanzen bei gleichzeitigen Investitionen in den Erhalt und die Verbesserung unserer Infrastruktur ist eine bleibende Aufgabe. Hier darf sich niemand zurücklehnen und auf dem Erreichten ausruhen“. Deshalb laute ihre Handlungsmaxime im Fall ihrer Wahl zur ersten Bürgermeisterin in der Geschichte Gelnhausen ganz klar: „Aktive Stadtentwicklung und gesundes Wachstum mit Augenmaß gehören zusammen“. Als erfahrene Diplom-Kauffrau bringe sie dafür genau die richtigen Kompetenzen mit ins Rathaus.

Kerstin Schüler, seit 2011 Vorsitzende der SPD Gelnhausen, macht in diesem Zusammenhang sehr deutlich, dass die gute finanzielle Situation der Stadt Gelnhausen nicht „über Nacht vom Himmel gefallen“ ist, sondern das Ergebnis verschiedener politischer Entscheidungen und wichtiger Weichenstellungen in den zurückliegenden Jahren gewesen sei. „Die erfolgreiche Gesundung der städtischen Finanzen ist das Ergebnis der konsequenten Umsetzung von einzelnen Konsolidierungsmaßnahmen über Jahre hinweg, der aktiven Stadtentwicklung mit zahlreichen Gewerbeneuansiedlungen und Unternehmenserweiterungen, dem kontinuierlichen Bevölkerungswachstum in Gelnhausen und der Teilnahme am Kommunalen Schutzschirm des Landes Hessen, aus dem wir demnächst entlassen werden“, zählt die Bürgermeisterkandidatin die unterschiedlichen Bausteine auf.
 
Als nächstes steht aus Sicht von Kerstin Schüler der weitere Abbau der Kassenkredite auf der Agenda: „Das ist alleine vor dem Hintergrund des Zinsänderungsrisikos in diesem Bereich der nächste wichtige Schritt“. Der aktuelle Rahmen für die maximale Höhe der Kassenkredite liege aktuell bei 10 Millionen Euro. Nur durch weiterhin ausgeglichene Haushalte, im Idealfall sogar mit Überschüssen, könnten auch in Zukunft Kassenkredite zurückgeführt werden. „Aber auch hier ist die Stadt Gelnhausen auf einem guten Weg, lag doch die Höhe der Kassenkredite im Jahr 2011 noch bei 32 Millionen Euro“, berichtet die Bürgermeisterkandidatin.

Abschließend verdeutlicht Kerstin Schüler anhand der aktuellen Situation in Gelnhausen, wie wichtig aktive Stadtentwicklung und ein gesundes Wachstum mit Augenmaß sind: „Heute und mit Sicherheit auch in den nächsten Jahren machen sich das Bevölkerungswachstum sowie die vielen Firmenerweiterungen und Gewerbeansiedlungen der vergangenen Jahre in der Stadtkasse durch höhere Einnahmen im Bereich der Einkommensteuer und der Gewerbesteuer positiv bemerkbar. Wir dürfen deshalb auch künftig in der Stadtentwicklung nicht mit angezogener Handbremse unterwegs sein“. Die SPD-Bürgermeisterkandidatin betont:
„Für stabile und gesunde Finanzen zu sorgen ist eine bleibende Aufgabe, der wir uns im Hinblick auch auf die Generationengerechtigkeit in den nächsten Jahren weiter stellen werden.“

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