SPD Gelnhausen
Gelnhausen soll stark bleiben.

Pressemitteilung:

21. April 2017

SPD-Bürgermeisterkandidatin: Viele Gerüchte sind durch mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit entstanden

Bitte um einjährige Fristverlängerung zur Mieterakquise in aller Ruhe und Sachlichkeit prüfen

In der aktuellen Diskussion über die weitere Entwicklung des alten Kaufhauses JOH hin zum „Barbarossa City Outlet“ empfiehlt SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler dem Projektentwickler Jan D. Leuze eine deutliche Verbesserung der Kommunikation: „Viele jetzt in der Öffentlichkeit kursierenden Gerüchte hätten vermieden werden können, wenn er und sein Team in den vergangenen Wochen und Monaten über ihre umfangreichen Vorarbeiten zur Realisierung des Outlets regelmäßig öffentlich informiert hätten.“ Gleichzeitig spricht sich Kerstin Schüler dafür aus, die vom Projektentwickler erbetene Fristverlängerung zur Mieterakquise um ein Jahr in Ruhe und aller Sachlichkeit zu prüfen, bevor die Stadtverordneten in ihrer nächsten Sitzung Anfang Mai darüber entscheiden. Wegen der Bedeutung des Projektes für die weitere Stadtentwicklung müsse der Projektentwickler in den nächsten Wochen die Chance erhalten zu liefern und Vertrauen aufzubauen.

Als positive Beispiele für das Fortschreiten des Outlets nennt Kerstin Schüler den Ankauf des ehemaligen Ditzel-Hauses, die mittlerweile von der Bauaufsicht des Kreises erteilte Baugenehmigung und die Einstellung einer neuen Mitarbeiterin für den „Showroom“, die nach längerer Schließung des Büros seit Anfang März als Ansprechpartnerin vor Ort zur Verfügung steht. Diese Schritte zeigten die Ernsthaftigkeit, mit der das Leuze-Team bislang das Projekt verfolgt habe. Die SPD-Kandidatin betont: „Angesichts der mangelnden Kommunikation dieser Etappenziele kann ich die entstandene Diskussion verstehen und hoffe deshalb sehr, dass der Projektentwickler ab sofort alles unternimmt, um die in der Bürgerschaft entstandenen Zweifel und Bedenken zu entkräften und künftig regelmäßig über den Fortgang des Projektes informiert“. Kerstin Schüler weist in diesem Zusammenhang auch deutlich darauf hin, dass es nicht Aufgabe der Stadt Gelnhausen sei, auf Dauer die Kommunikation für private Unternehmen zu leisten, die sich in der Barbarossastadt engagieren: „Ihre Kommunikation müssen private Investoren schon selbst führen“.

Mit Blick auf die Bedeutung des Projektes für die Stadtentwicklung rät die SPD-Kandidatin dazu, sachlich und in Ruhe die vom Projektentwickler erbetene Fristverlängerung zur weiteren Mieterakquise um ein Jahr zu prüfen. Darüber entscheiden die Stadtverordneten in ihrer nächsten Sitzung Anfang Mai. „Der Projektentwickler hat bis heute bereits viel Geld investiert und enorme Vorarbeit geleistet, was die Ernsthaftigkeit seines Engagements untermauert“, betont Kerstin Schüler in diesem Zusammenhang. Gleichwohl sei das noch keine Garantie für das Gelingen des Outlets: „So ein Vorhaben kann auch scheitern, das haben wir von Anfang an gesagt“.

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