SPD Gelnhausen
Bewegen statt reden.

Pressemitteilung:

24. März 2017
Prüfung und Erneuerung der Lärmschutzwand entlang der A66 im Bereich Gelnhausen-Höchst:

Kerstin Schüler (SPD) will von Wiesbaden aktuellen Planungsstand wissen

Wie ist der aktuelle Sach- und Planungsstand hinsichtlich der Erneuerung bzw. Sanierung der über 30 Jahre alten Lärmschutzwand entlang der A66 im Bereich Gelnhausen-Höchst? Das will die designierte SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler wissen und mahnt in diesem Zusammenhang eine ausstehende Antwort des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir an. In einem Gespräch mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Heinz Lotz (SPD) habe der Minister erklärt, dass die Lärmschutzwände noch einmal überprüft werden sollten und hat hier – sofern möglich -  bereits einen Austausch durch neuere und bessere Lärmschutzwände in Aussicht gestellt.

Genau daran will Kerstin Schüler jetzt anknüpfen: „Für die Stadt Gelnhausen und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger ist es jetzt wichtig, dass endlich Bewegung in die Sache kommt und die Prüfungen durch das Land Hessen nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden.“

Seitens der Stadt Gelnhausen und des Ortsbeirates Höchst sei insbesondere durch die fachliche Unterstützung durch Klaus Hartwig sehr deutlich dargelegt worden, dass an der Funktionalität der vorhandenen über 30 Jahre alten Lärmschutzwand erhebliche Zweifel bestehen. „Und genau das ist der Dreh- und Angelpunkt: Wenn die Funktionalität der Lärmschutzwand nicht mehr gegeben ist, wonach es im Falle der Lärmschutzwand in Höchst ganz aussieht, so muss eine Erneuerung bzw. Sanierung der Lärmschutzwand nach neusten Gesichtspunkten erfolgen“, so Kerstin Schüler. Sie erinnert in diesem Zusammenhang auch an eine offene Vorstandssitzung der SPD Gelnhausen in Höchst auf der Diplom-Ingenieur Klaus Hartwig als ausgewiesener Fachmann für Lärmschutzwände und Kenner der Wand in Höchst zu Gast war.

Kerstin Schüler formuliert deshalb die klare Erwartungshaltung gegenüber Bund und Land, dass diese ihr gemeinsames Vorgehen jetzt zügig abstimmen und zu klaren Aussagen und Lösungen hinsichtlich der über 30 Jahre alten Lärmschutzwand im Bereich Gelnhausen-Höchst gelangen.    

In einem gemeinsamen Schreiben der Bundestagesabgeordneten Bettina Müller, des Landtagsabgeordneten Heinz Lotz, von Bürgermeister Thorsten Stolz und Ortsvorsteher Reinhard Werner an den hessischen Verkehrsminister Tarek Al Wazi heißt es: „Am 23. November 2016 hatte der Abgeordnete Lotz, gemeinsam mit einer Bürgerinitiative gegen Lärm in Bad Soden-Salmünster ein Gespräch mit Ihnen im Landtag. Im Zuge des Gesprächs wurde auch die 30 Jahre alte Lärmschutzwand im Streckenabschnitt der A66 Gelnhausen-Höchst thematisiert. Sie erklärten, dass im Auftrag des Bundes die betreffenden Lärmschutzwände nochmals angeschaut werden sollten und – sofern möglich – durch neue und bessere Lärmschutzwände ausgetauscht werden. Das ist eine sehr gute Nachricht für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns mitteilen könnten, wie der aktuelle Planungsstand hierzu ist.“

„Genau an diesem Punkt stehen wir jetzt und es geht um eine zügige Beantwortung des aktuellen Sach- und Planungstandes durch den hessischen Verkehrsminister in dieser Angelegenheit, denn ich halte es nicht für fair, wenn die Stadt, der Ortsbeirat Höchst und die Bürgerschaft in dieser Sache weiter hingehalten werden“, so Kerstin Schüler abschließend.

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