SPD Gelnhausen
Gelnhausen soll stark bleiben.

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10. Dezember 2017

SPD will Fürstenhof im Eigentum der Stadt halten und bezahlbaren Wohnraum zwischen Altstadt und Südstadt schaffen

Schaffung von bezahlbarem Wohnraum größte Herausforderung für die Stadtentwicklung

"Wir wollen den Fürstenhof in Gelnhausen im Eigentum der Stadt Gelnhausen halten, das Quartier städtebaulich aufwerten und dort bezahlbare Wohnungen für kleinere und mittlere Einkommen schaffen“, erklärt Fraktionsvorsitzender Ewald Desch den Antrag, den die SPD Fraktion in der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 13. Dezember 2017 einbringen wird.

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06. Dezember 2017

Bürgerbefragung zur Beseitigung des Bahnübergang Hailer/Meerholz

SPD Parteichefin Kerstin Schüler und Fraktionsvorsitzender Ewald Desch wollen die aktuelle Diskussion um die Beseitigung des Bahnübergang Hailer/Meerholz und die damit verbundene Errichtung eines Ersatzbauwerks versachlichen und schlagen deshalb eine Bürgerbefragung vor. Einen entsprechenden Antrag wird die SPD Fraktion in die nächste Stadtverordnetenversammlung am 13. Dezember 2017 einbringen.

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05. November 2017

Kerstin Schüler dankt Bürgern für Unterstützung und kündigt aktive Rolle in der ehrenamtlichen Gelnhäuser Kommmunalpolitik an

Kerstin Schüler (SPD) bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die ihr im ersten und zweiten Wahlgang das Vertrauen ausgesprochen haben. „Natürlich ist es schade, dass ich es nicht geschafft habe, denn ich hätte sehr gerne Gelnhausen als Bürgermeisterin weiter vorangebracht. Aber ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Menschen in unserer Stadt, die mich in den zurückliegenden Wochen und Monaten unterstützt haben.“

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07. Juni 2017

Kerstin Schüler bekennt sich klar zur Beseitigung des leidigen Bahnübergangs Hailer-Meerholz und den Bau einer Überführung

SPD-Bürgermeisterkandidatin reagiert auf aktuelle Diskussion und warnt vor unabsehbaren negativen Auswirkungen auf viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Hanau-Gelnhausen sowie auf den barrierefreien Umbau der hiesigen Bahnhöfe, falls die Planungen auf Null gesetzt werden – „Man hat sich aus guten Gründen gegen eine Unterführung entschieden“

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03. Juni 2017

Auf der Deponie bei Hailer entsteht ein Sonnenkraftwerk

Die Deponie Hailer entwickelt sich immer mehr zu einem Energiestandort, der jetzt bald auch Solarstrom liefert: Auf einer rund 1 Hektar großen Fläche im südöstlichen Teil der Deponie soll ein Sonnenkraftwerk entstehen, das mit einer installierten Leistung von rund 520 kWp (Kilowatt peak) die bereits heute im Abfallzentrum produzierte Strommenge tagsüber mehr als verdoppeln wird, kündigte Simone Feige, Leiterin des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft, jetzt bei einem Ortstermin mit SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler an.

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31. Mai 2017

Kerstin Schüler schlägt feste städtische Zimmer-Patenschaft zur Unterstützung der Arbeit im neuen Hospiz vor

Nach der feierlichen Eröffnung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal im ehemaligen Kreisruheheim spricht sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler dafür aus, dass die Stadt Gelnhausen die Arbeit der Hospizeinrichtung mit einem jährlichen Zuschuss fest unterstützt und die Patenschaft für eines der acht vorhandenen Zimmer übernimmt. „Weil die laufenden Kosten des Hospizes durch Kranken- und Pflegekassen sowie Zuschüsse nicht komplett abgedeckt werden, ist der Förderkreis Hospiz auf jährliche Spenden in Höhe von rund 40.000 Euro angewiesen. Um hier ein deutliches Zeichen zu setzen, sollte Gelnhausen die Patenschaft für eines der acht Zimmer im Hospiz übernehmen und jährlich einen festen Zuschuss von 5.000 Euro an den Förderkreis überweisen“, schlägt die Bürgermeisterkandidatin vor.

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23. Mai 2017

Kerstin Schüler lädt Kinder, Eltern und Großeltern zu Spieplatzbegehungen in den Stadtteilen ein

Mitglieder des SPD-Ortsbezirks Gelnhausen-Mitte mit Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler (Vierte von rechts) auf dem Spielplatz Müllerwiese.

Die jährliche Spielplatzbegehung des SPD-Ortsbezirks Gelnhausen-Mitte bildete jetzt den Auftakt von Besichtigungen der städtischen Spielplätze in allen Gelnhäuser Stadtteilen, über deren Zustand sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler in den nächsten Wochen direkt vor Ort informieren will. „Ich möchte einen Überblick über den Zustand der städtischen Spielplätze bekommen, wertvolle Anregungen von Kindern, Eltern und Großeltern aufnehmen und die zusammengetragenen Verbesserungs- und Reparaturvorschläge an die Stadtverwaltung weitegeben, damit sich auch etwas tut und Abhilfe geschaffen wird“, kündigt die 40 Jahre alte Diplom-Kauffrau an, die sich am 24. September um die Nachfolge des als Landrat ins Main-Kinzig-Forum wechselnden Thorsten Stolz bewirbt.

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21. Mai 2017

Kerstin Schüler und Jürgen Dudene: Touristische Infrastruktur mit Wohnmobilstellplätzen weiter stärken

SPD-Bürgermeisterkandidatin und stellvertretender Ortsvorsteher sprechen sich für zeitnahen Bau eines so genannten Kurzreiseplatzes auf Parkplatzfläche am Kinzigwehr gegenüber der „Burgmühle“ aus – „Wenn es keine Fördergelder gibt, sollte Stadt wegen Bedeutung des Projektes die Kosten alleine schultern“

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19. Mai 2017

Kerstin Schüler schlägt „Tag des Natur- und Umweltschutzes“ als Alternative zur „Öko Trends“ vor

SPD-Bürgermeisterkandidatin: Heimische Vereine, Verbände und Organisationen könnten einmal im Jahr auf einem „Nachhaltigkeitsrundweg“ von Roth durch den Stadtwald bis nach Gelnhausen über Umweltschutz und Regionalität informieren

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11. Mai 2017

„Kerstin Schüler kandidiert für die SPD, weil sie erste Wahl für unsere Heimatstadt Gelnhausen ist“

SPD Gelnhausen steht geschlossen hinter ihrer Kandidatin und legt Pia Horst nahe, das Amt der Stadtverordnetenvorsteherin niederzulegen

„Kerstin Schüler kandidiert am 24. September für die SPD als neue Bürgermeisterin der Stadt Gelnhausen, weil sie erste Wahl für unsere Heimatstadt ist. Das sehen wir so und das sieht eine riesige Mehrheit in der SPD Gelnhausen so“, lassen Fraktionsvorsitzender Ewald Desch und der stellvertretende Parteivorsitzende Dieter Ullrich keinen Zweifel daran aufkommen, dass die 40-jährige Diplom-Kauffrau aus Roth die Wunschkandidatin der heimischen SPD ist und die Genossen geschlossen hinter ihr stehen.

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09. Mai 2017

Kerstin Schüler: Service, Beratung und Fahrkartenverkauf im Bahnhof Gelnhausen bleiben in vollem Umfang erhalten, ab 2018 sogar bei deutlich längeren Öffnungszeiten

SPD-Bürgermeisterkandidatin geht im Gespräch mit dem RMV Gerüchten um Schließung auf den Grund und erfährt erfreuliche Neuigkeiten
Service, Beratung und Fahrkartenverkauf bleiben im Bahnhof Gelnhausen langfristig erhalten – und das künftig sogar bei deutlich erweiterten Öffnungszeiten.

Dieses erfreuliche Gesprächsergebnis stand jetzt am Ende eines ausführlichen Telefonats zwischen der Gelnhäuser SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler und Dr. André Kavai vom Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV).

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07. Mai 2017

Kerstin Schüler: „Ein wichtiges Signal aus Berlin, auf das die Höchster lange hingearbeitet und gewartet haben“

SPD-Bürgermeisterkandidatin begrüßt Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums, den Lärmschutz entlang der A 66 zu verbessern und hofft auf zügigen Baubeginn: „Die Geduld der Menschen in Höchst wurde lange genug bis aufs Äußerste strapaziert“

SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler begrüßt die Grundsatzentscheidung des Bundesverkehrsministeriums, den Lärmschutz entlang der A 66 in Höchst zu verbessern. „Das ist ein wichtiges Signal aus Berlin, auf das die Höchster lange gewartet haben“, freut sie sich über eine entsprechende Mitteilung von Staatssekretär Rainer Bomba, laut der der Lärmschutz für den Gelnhäuser Stadtteil entsprechend den Regeln der nachträglichen Lärmvorsorge verbessert werden soll. Gleichzeitig formuliert die SPD-Bürgermeisterkandidatin die deutliche Erwartungshaltung, dass die vorbereitenden Arbeiten für den künftigen verbesserten Lärmschutz jetzt auch zügig beginnen: „Die Geduld der Menschen in Höchst wurde lange genug bis auf das Äußerste strapaziert“. Sie betont zudem: „Es ist dem engagierten Eintreten des Ortsbeirates, der Stadt und der fachlichen Unterstützung durch Diplom-Ingenieur Klaus Hartwig zu verdanken, dass bei den zuständigen Behörden ein Umdenken stattgefunden hat“.

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06. Mai 2017

Kerstin Schüler für regelmäßige Gesprächsrunden von Hallenbadnutzern und Zweckverbandsversammlung

SPD-Bürgermeisterkandidatin greift Anregungen aus Bürgerschaft auf und schlägt regelmäßigen Austausch zwischen Verantwortlichen sowie Schulen, Vereinen und Schwimmern vor – Eltern wünschen sich Warmbadetag

Für ihren kürzlich unterbreiteten Vorschlag, das Hallenbad künftig wieder direkt unter Führung und Verwaltung des Zweckverbandes „Mittleres Kinzigtal“ zu stellen, hat SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler viel Zustimmung erhalten. „Zudem haben mich zahlreiche Anregungen für das Hallenbad von Vereinsvertretern, Bürgerinnen und Bürgern erreicht“, berichtet sie. Mit zwei konkreten Vorschlägen, die auf Anregungen aus der Bürgerschaft beruhen, wendet sich Kerstin Schüler nun an die Verbandsversammlung des Hallenbadzweckverbandes, dem neben der Stadt Gelnhausen die Nachbargemeinden Linsengericht und Gründau angehören.

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02. Mai 2017

„Reden wir über Gelnhausen“: Kerstin Schüler lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, an ihrem Arbeitsprogramm zur Bürgermeisterwahl mitzuarbeiten

„Reden wir über Gelnhausen“, lädt SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler ab sofort dazu ein, ihr schriftlich oder im persönlichen Gespräch Ideen und Anregungen für ihr Arbeitsprogramm zur Bürgermeisterwahl am 24. September mit auf den Weg ins Rathaus zu geben.
Gerne kommt die Kandidatin dafür auch zu interessierten Bürgerinnen und Bürgern nach Hause: Wer Kerstin Schüler und ihre Ziele für die Barbarossastadt näher kennenlernen möchte, kann jederzeit ein persönliches Treffen mit ihr vereinbaren – entweder per Kontaktformular über ihre Internetseite www.kerstin-schueler.de, per persönlicher Nachricht auf facebook.com/kerstin.schueler.GN oder telefonisch und per „Whatsapp“ unter der Nummer 0160-2309924.

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27. April 2017

Kerstin Schüler für aktive Stadtentwicklung und gesundes Wachstum mit Augenmaß

SPD-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidatin sieht in schneller Genehmigung des Haushalts 2017 ohne jegliche Auflagen deutliche Bestätigung der zurückliegenden Sparbemühungen und tritt auch künftig für Gleichklang aus Konsolidierung und wohl überlegten Investitionen in die städtische Infrastruktur ein - Weiterer Abbau der Kassenkredite nächster wichtiger Schritt

„Eine aktive Stadtentwicklung muss mit Augenmaß und gesundem Wachstum einhergehen. Deshalb dürfen wir die städtischen Finanzen nie aus den Augen verlieren und müssen auch in Zukunft den erfolgreichen Konsolidierungskurs der vergangenen Jahre fortsetzen“, betont SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler mit Blick auf die schnelle Genehmigung des Haushaltes 2017 ohne jegliche Auflage durch die Aufsichtsbehörde. „Die rasche Genehmigung ist ein deutlicher Ausdruck dafür, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt Gelnhausen gut sind und unsere Sparbemühungen in den zurückliegenden Jahren erfolgreich waren“, so die 49-jährige Diplom-Kauffrau. Wenn es jetzt noch wie aktuell absehbar gelinge, den kommunalen Schutzschirm früher als geplant zu verlassen, so sei dies das oft zitierte i-Tüpfelchen auf dem bisherigen Konsolidierungskurs.

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26. April 2017

Kerstin Schüler: Wir müssen das Hallenbad in Gelnhausen künftig wieder unter die direkte Leitung des Zweckverbandes stellen

Die Gelnhäuser SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler spricht sich dafür aus, das Hallenbad wieder unter Leitung und Verwaltung des Zweckverbandes „Mittleres Kinzigtal“ zu stellen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen wieder direkt bei dem von den Kommunen Gründau, Linsengericht und Gelnhausen getragenen Verband angestellt werden. „Nach der kürzlichen Ankündigung des bisherigen externen Dienstleisters, seinen Vertrag zum 30. September zu beenden, ist nun genau der richtige Zeitpunkt gekommen, um die Weichen entsprechend zu stellen“, empfiehlt Kerstin Schüler der Verbandsversammlung auch dann keinen Dienstleistungsvertrag mehr abzuschließen, wenn der aktuelle Dienstleister seine Betreiberfirma an einen möglichen Nachfolger veräußert.

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25. April 2017

Kerstin Schüler will Besitzer von aktiven Rettungshunden in Gelnhausen von der Hundesteuer befreien

Besitzer von aktiven Rettungshunden sollen in Gelnhausen künftig keine Hundesteuer mehr zahlen müssen. Auf Initiative ihrer Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler stellt die SPD-Fraktion in der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 3. Mai einen entsprechenden Antrag auf Steuerbefreiung. Nach der aktuell gültigen Hundesteuersatzung erhalten Besitzer aktiver Rettungshunde lediglich eine Steuerermäßigung. „Die Befreiung von der Hundesteuer soll eine kleine städtische Anerkennung der wertvollen ehrenamtlichen Arbeit sein, die Hundehalter mit ihren Vierbeinern in Rettungshundestaffeln leisten“, begründet die Bürgermeisterkandidatin den Antrag. Vorausgegangen war ein Informationsbesuch von Kerstin Schüler bei einer Prüfung der Rettungshundestaffel Main-Kinzig im Gebiet des Stadtwaldes rund um das Blockhaus.

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21. April 2017

SPD-Bürgermeisterkandidatin: Viele Gerüchte sind durch mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit entstanden

Bitte um einjährige Fristverlängerung zur Mieterakquise in aller Ruhe und Sachlichkeit prüfen

In der aktuellen Diskussion über die weitere Entwicklung des alten Kaufhauses JOH hin zum „Barbarossa City Outlet“ empfiehlt SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler dem Projektentwickler Jan D. Leuze eine deutliche Verbesserung der Kommunikation: „Viele jetzt in der Öffentlichkeit kursierenden Gerüchte hätten vermieden werden können, wenn er und sein Team in den vergangenen Wochen und Monaten über ihre umfangreichen Vorarbeiten zur Realisierung des Outlets regelmäßig öffentlich informiert hätten.“ Gleichzeitig spricht sich Kerstin Schüler dafür aus, die vom Projektentwickler erbetene Fristverlängerung zur Mieterakquise um ein Jahr in Ruhe und aller Sachlichkeit zu prüfen, bevor die Stadtverordneten in ihrer nächsten Sitzung Anfang Mai darüber entscheiden. Wegen der Bedeutung des Projektes für die weitere Stadtentwicklung müsse der Projektentwickler in den nächsten Wochen die Chance erhalten zu liefern und Vertrauen aufzubauen.

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18. April 2017
Lärmschutz

Menschen in Gelnhausen-Höchst brauchen Schutz vor Autolärm

Bettina Müller und Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler (SPD) vor Ort
Kerstin Schüler und Bettina Müller in Gelnhausen-Höchst

„Die Anwohnerinnen und Anwohner in Höchst empfinden den Lärm als unzumutbare Belastung. Es wird Zeit, dass hier etwas geschieht“, fordert die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller. Zusammen mit der Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler hat Bettina Müller die Lärmschutzwand an der A 66 in Gelnhausen-Höchst besichtigt, „die auch dem Augenschein nach einen maroden Eindruck erweckt“, befindet Schüler.

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17. April 2017

Kerstin Schüler: Kooperationen von Stadt Gelnhausen und externen Veranstaltern haben sich bewährt und müssen beibehalten werden

Nach den diesjährigen „Gartenwelten“ weist die SPD-Bürgermeisterkandidatin auf die erfolgreiche Unterstützung von Ausstellungen, Messen, Theater- und Konzertveranstaltungen durch die Stadtverwaltung hin – „Das trägt erheblich zur kulturellen Mittelpunktfunktion der Barbarossastadt in der Region bei“

„Die Stadt Gelnhausen wird mit mir als Bürgermeisterin auch weiterhin externe Veranstalter, die das kulturelle und gesellschaftliche Leben in unserer Barbarossastadt bereichern, mit all ihren Möglichkeiten unterstützen“, weist SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler nach den erfolgreichen „Gartenwelten“ am zweiten April-Wochenende auf die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Matthias Däumler von „Cottage Garden Events“ und der Stadt Gelnhausen hin. Seit acht Jahren arbeitet „Gartenwelten“-Macher Däumler intensiv und sehr gut bei der Durchführung der Verkaufsausstellung für Gartenkultur und ländliche Lebensart mit der Stadt zusammen, was er bei der Eröffnung herausstellte und wofür er sich herzlich bedankte.

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13. April 2017
Kerstin Schüler:

Erzeugermarkt ist ein weiterer Beleg für unser erfolgreiches Stadtmarketing

SPD-Bürgermeisterkandidatin zieht nach Besuch im alten E-Werk begeistertes Fazit – Wild-, Käse- und Wurstspezialitäten, frischer Fisch und weitere Produkte direkt von Erzeugern aus der Region locken wieder hunderte Besucher an

„Der Stadtmarketing- und Gewerbeverein und die Stadt Gelnhausen haben hier gemeinsam mit Spessart regional ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für unsere Barbarossastadt geschaffen, das sich bereits kurz nach der Premiere großer Beliebtheit erfreut“, zieht Kerstin Schüler ein begeistertes Fazit des zweiten Erzeugermarktes im alten E-Werk, der am Samstag hunderte Besucher anzog. Das große Angebot an Wild-, Käse- und Wurstspezialitäten, frischem Fisch und vielen weiteren Produkten direkt von Erzeugern aus der Region sorgte bereits kurz nach Öffnung der Tore für regen Andrang und Schlangen vor den einzelnen Ständen. Für die SPD-Bürgermeisterkandidatin steht fest: „Dieser neue Markt ist ein weiterer Beleg dafür, wie erfolgreich bei uns in Gelnhausen Stadtmarketing funktioniert, weil alle Akteure gemeinsam an einem Strang ziehen“.

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05. April 2017
Kerstin Schüler setzt auf aktive Stadtentwicklung und gesundes Wachstum

SPD-Bürgermeisterkandidatin will erfolgreiche Haushaltskonsolidierung der letzten Jahre fortführen und die Barbarossastadt auch künftig ohne angezogene Handbremse weiterentwickeln

„Bevölkerungswachstum und Gewerbeneuansiedlungen zahlen sich jetzt aus“ – Lob für Arbeit von Thorsten Stolz

SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler will die erfolgreiche Haushaltskonsolidierung der zurückliegenden Jahre fortsetzen und dabei weiter auf eine aktive Stadtentwicklung sowie ein gesundes Wachstum der Barbarossastadt setzen. „Gelnhausen steht heute finanziell so gut da wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, lobt die 39-jährige Diplom-Kauffrau und Wirtschaftsinformatikerin den im Juni als Landrat ins Main-Kinzig-Forum wechselnden Bürgermeister Thorsten Stolz dafür, dass er seiner Nachfolgerin oder seinem Nachfolger gesunde städtische Finanzen und geordnete wirtschaftliche Verhältnisse übergibt. Diese gute finanzielle Situation der Stadt Gelnhausen sei aber nicht „über Nacht vom Himmel gefallen“, sondern das Ergebnis verschiedener politischer Entscheidungen und wichtiger Weichenstellungen in den zurückliegenden Jahren, macht Kerstin Schüler deutlich.

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03. April 2017

Kerstin Schüler: Kompetent und verlässlich für ein auch in Zukunft starkes Gelnhausen

SPD-Mitglieder nominieren 39-jährige Diplom-Kauffrau und Wirtschaftsinformatikerin als ihre Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 24. September – Scheidender Rathauschef Thorsten Stolz: „Kerstin Schüler steht dafür, unsere Heimatstadt auf Erfolgskurs zu halten und all das nachhaltig weiter zu entwickeln, was wir in den vergangenen zehn Jahren gemeinsam erreicht haben“

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30. März 2017
Am Donnerstag in Hailer

Kerstin Schüler kommt zum offenen Stammtisch der SPD und steht für Fragen und Anregungen zur Verfügung

SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler kommt am Donnerstag, 6. April, zum offenen Stammtisch der SPD nach Hailer. Der Stammtisch, zu dem Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, beginnt um 20.00 Uhr im Traditionsgasthaus Spieker. Kerstin Schüler wird die Gelegenheit nutzen, um sich vorzustellen und für Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft zur Verfügung zu stehen. „Gerne nehme ich auch bereits Punkte für mein Arbeitsprogramm zur Bürgermeisterwahl auf und freue mich auf entsprechende Anregungen und Hinweise “, so Kerstin Schüler.

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24. März 2017
Prüfung und Erneuerung der Lärmschutzwand entlang der A66 im Bereich Gelnhausen-Höchst:

Kerstin Schüler (SPD) will von Wiesbaden aktuellen Planungsstand wissen

Wie ist der aktuelle Sach- und Planungsstand hinsichtlich der Erneuerung bzw. Sanierung der über 30 Jahre alten Lärmschutzwand entlang der A66 im Bereich Gelnhausen-Höchst? Das will die designierte SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler wissen und mahnt in diesem Zusammenhang eine ausstehende Antwort des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir an. In einem Gespräch mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Heinz Lotz (SPD) habe der Minister erklärt, dass die Lärmschutzwände noch einmal überprüft werden sollten und hat hier – sofern möglich - bereits einen Austausch durch neuere und bessere Lärmschutzwände in Aussicht gestellt.

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18. März 2017
Vermietung des mobilen Blitzers auch an Nachbarkommunen?

SPD unterstützt Prüfauftrag der FDP in der nächsten Stadtverordnetenversammlung

Die SPD-Fraktion wird den Antrag der FDP auf Prüfung der Vermietungsmöglichkeit des städtischen mobilen „Blitzgerätes“ an andere Kommunen im Main-Kinzig-Kreis unterstützen. Gleichzeitig hebt die SPD auch hervor, dass es die richtige Entscheidung der Stadt Gelnhausen gewesen sei, bei den mobilen Geschwindigkeitsmessungen vor einigen Jahren ein eigenes Messgerät anzuschaffen und nicht mehr – wie dies einige andere Kommunen tun - auf private Dienstleister zu setzen. „Das war genau richtig, denn die einmalige Investition hat sich mittlerweile bezahlt gemacht und die damaligen Anschaffungskosten sind gedeckt“, so die Stadtverordnete Kerstin Schüler.

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17. März 2017
Ausbau der Kinderbetreuung in Gelnhausen:

Kerstin Schüler mahnt eine stärkere Beteiligung durch das Land Hessen an den laufenden Kosten der Kinderbetreuung an

Stadt Gelnhausen bringt in 2017 weitere Meilensteine im Bereich der Kinderbetreuung auf den Weg, um starker Nachfrage nach Kleinkinderbetreuung gerecht zu werden

Die Vorsitzende der SPD Gelnhausen und designierte Bürgermeisterkandidatin, Kerstin Schüler, hat eine deutlich stärkere finanzielle Unterstützung beim Ausbau und vor allem der dauerhaften Finanzierung der Kinderbetreuung durch den Bund, aber vor allem das Land Hessen angemahnt. Der Hintergrund: Die Stadt Gelnhausen hat mit Blick auf 2017 und 2018 zahlreiche Investitionen im Kinderbetreuungsbereich auf den Weg gebracht. Insbesondere die heimischen Landtagsabgeordneten der CDU nimmt Kerstin Schüler in die Pflicht, sich für eine Änderung des so genannten Kinderförderungsgesetzes und damit verbunden für eine deutliche Aufstockung der Landeszuschüsse für die Kinderbetreuung in den Kommunen einzusetzen.

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13. März 2017

Kerstin Schüler (SPD) will vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Stadt und Stadtmarketing fortsetzen und bekennt sich zu insgesamt vier verkaufsoffenen Sonntagen für Gelnhausen

Die designierte Bürgermeisterkandidatin der SPD Gelnhausen, Kerstin Schüler, will die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Stadt Gelnhausen mit dem Stadtmarketing- und Gewerbeverein nahtlos fortsetzen und auch in den nächsten Jahren auf die Kooperation zwischen Stadtmarketing und Stadt beispielsweise bei der Ausrichtung von wichtigen Veranstaltungen setzen. "Wer den Worten von Dr. Alexander Möller und Thorsten Stolz bei der Eröffnung des Barbarossamarktes aufmerksam zugehört hat, dem wurde sehr schnell deutlich, dass sich diese Zusammenarbeit nicht nur bewährt hat, sondern mit Sicherheit im Main-Kinzig-Kreis eine herausragende Stellung einnimmt", so Kerstin Schüler. In diesem Zusammenhang bekennt sich die 39-Jährige Diplom-Kauffrau auch zu vier verkaufsoffenen Sonntagen für das Stadtgebiet von Gelnhausen als wichtiges Standbein des Stadtmarketingprozesses in Gelnhausen.

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08. März 2017

Kerstin Schüler will positive Entwicklung Gelnhausens fortsetzen und mit Arbeitsprogramm eigene Schwerpunkte setzen

Die designierte Bürgermeisterkandidatin der SPD Gelnhausen, Kerstin Schüler, will an die Arbeit von Thorsten Stolz anknüpfen und gleichzeitig eigene Schwerpunkte setzen. In den nächsten Wochen wird sie ihr Arbeitsprogramm für die anstehende Bürgermeisterwahl ausarbeiten und dabei auch die Bürgerinnen und Bürger der Barbarossastadt mit einbeziehen. Dazu erklärt Kerstin Schüler: „Gelnhausen steht heute sehr gut da. Ich werde die Arbeit von Bürgermeister Thorsten Stolz fortsetzen und zudem auch eigene Schwerpunkte setzen. Dazu werde ich ein Arbeitsprogramm für die Weiterentwicklung Gelnhausens in den nächsten Jahren vorlegen und auch die Bürgerinnen und Bürger bei der Ausarbeitung der Themen und Schwerpunkte mit einbeziehen.“

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06. März 2017

SPD Gelnhausen gratuliert Thorsten Stolz zur Landratswahl und blickt auf gemeinsame Perspektiven zur Stärkung der Kreis- und Barbarossastadt

Kerstin Schüler: "Wahl von Thorsten Stolz ist auch eine Auszeichnung für uns Gelnhäuser"

Die SPD Gelnhausen gratuliert Bürgermeister Thorsten Stolz zur Wahl des Landrates des Main-Kinzig-Kreises und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Funktion. Dazu erklärt die Vorsitzende der SPD Gelnhausen Kerstin Schüler: "Thorsten Stolz hat ein sensationelles Ergebnis eingefahren. Uns freut es sehr, dass seine Arbeit in den zurückliegenden zehn Jahren als Bürgermeister der Kreis- und Barbarossastadt Gelnhausen im gesamten Landkreis Anerkennung findet. Dies ist auch eine Auszeichnung für uns Gelnhäuser." Vor allem zu seinem Wahlergebnis in Gelnhausen selbst, das mit über 75 Prozent einfach herausragend sei, gratulieren die heimischen Sozialdemokraten.

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02. März 2017
Politischer Aschermittwoch

Bettina Müller (SPD): „Lasst uns 2017 zu einem sozialdemokratischen Jahr machen.“

„Ein Jahr mit fulminanten Weichenstellungen liegt vor uns“, ist sich Bettina Müller, Bundestagsabgeordnete der SPD für den Main-Kinzig-Kreis, die Wetterau und Schotten, sicher. Ein Ruck ginge durch die Gesellschaft und mit der Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten der SPD erfahre die Partei einen Aufschwung. Gerade junge Menschen würden derzeit in die Partei eintreten, so dass zwischenzeitlich die Parteibücher ausgegangen sind.

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23. Februar 2017

Wahlkampfendspurt mit Thorsten Schäfer-Gümbel in Gelnhausen

Wahlkampfendspurt: In den letzten 100 Stunden bis zur Landratswahl am 5. März gibt SPD-Kandidat Thorsten Stolz weiter richtig Gas und wirbt bei den Menschen zwischen Maintal und Sinntal für sein Arbeitsprogramm, mit dem er den bereits heute starken Main-Kinzig-Kreis in der Erfolgsspur halten will.

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11. Februar 2017
„Ein absoluter Gewinn für Gelnhausen“:

SPD-Ortsvereinsvorstand und Fraktion nominieren Parteichefin Kerstin Schüler als Bürgermeisterkandidatin

39-jährige Diplom-Kauffrau soll im Fall der Wahl von Thorsten Stolz zum Landrat als dessen Nachfolgerin ins Rennen gehen – Fraktionsvorsitzender Ewald Desch: „Der denkbar beste Personalvorschlag“ – Offizielle Kür in Mitgliederversammlung Ende März

Kerstin Schüler (39), seit 2011 Vorsitzende der SPD Gelnhausen, soll für die heimischen Sozialdemokraten ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters der Barbarossastadt gehen, falls Thorsten Stolz bei der Landratswahl am 5. März zum neuen Landrat des Main-Kinzig-Kreises gewählt wird. Am Freitagabend haben Vorstand und Stadtverordnetenfraktion die 39-jährige Diplom-Kauffrau in einer gemeinsamen Sitzung als Kandidatin nominiert. Ende März kommen die heimischen Sozialdemokraten zu einer Mitgliederversammlung zusammen, um Kerstin Schüler auch offiziell zu küren.

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01. Februar 2017
Fake-News, Hetze und social bots

Und täglich lügt das Murmeltier

Kolumne im Gelnhäuser Tageblatt

Am morgigen Donnerstag wird in manchen amerikanischen Orten der Murmeltiertag gefeiert. Diese Fleisch gewordene Bauernregel deutschen Ursprungs besagt: Sieht das Murmeltier seinen eigenen Schatten, gibt es sechs weitere Wochen Winter. Mehrere Studien dazu (ja, die gibt es tatsächlich) haben ergeben, dass die Trefferquote der Murmeltiere jedoch nicht einmal bei 40% liegt. Fazit: Das Murmeltier lügt!

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28. Januar 2017

Damit Gelnhausen weiter vorne bleibt

Klausurtagung der Gelnhäuser Sozialdemokraten

Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden Ewald Desch trafen sich die Gelnhäuser Sozialdemokraten am vergangenen Wochenende in großer Zahl zur alljährlichen Klausurtagung.

Zunächst standen einige Sachthemen auf der Tagesordnung, u.a. der Flächennutzungsplan, da Wohnbau- u. Gewerbeflächen in Gelnhausen mittlerweile rar sind. „Der Flächennutzungsplan ist einer der wichtigsten Pläne, der zeitnah in Angriff genommen werden muss“, so Ewald Desch.

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24. Januar 2017

Christoph Degen: Die Bankrotterklärung des Kultusministers – Pensionäre als pädagogische Reserve dringend gesucht

Lehrermangel an Grund- und Förderschulen

Kultusminister Lorz (CDU) hat heute angekündigt, bereits pensionierte Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht an den Grund- und Förderschulen des Landes reaktivieren zu wollen. Außerdem sollten Lehrkräfte, die in den kommenden zwei Jahren in den Ruhestand gehen würden, gebeten werden, länger im Dienst zu bleiben.

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Christoph Degen, nannte diese Ankündigung des Kultusministers heute „einen bildungspolitischen Offenbarungseid“. Degen sagte, die Landesregierung stolpere nun endgültig über ihr seit vielen Jahren kultiviertes Nichtstun bei der Lehrerausbildung. „Der Lehrermangel kommt nicht über Nacht, sondern lässt sich weit im Voraus absehen. Immerhin weiß man ja von jedem einzelnen Lehrer und jeder einzelnen Lehrerin schon bei der Einstellung, wann er oder sie das Pensionsalter erreicht. Und dass die Umsetzung der Inklusion mehr Personal braucht, war auch nie ein Geheimnis. Aber statt die Ausbildung des pädagogischen Nachwuchses zu planen und zu gestalten, hat diese Landesregierung – wie alle ihre CDU-geführten Vorgängerregierungen – über Jahre und Jahrzehnte hinweg versäumt, an den Universitäten ausreichend Grund- und Förderschullehrkräfte auszubilden und die Fort- und Weiterbildung systematisch auszubauen“, kritisierte der SPD-Bildungsexperte. Wann immer die SPD die Initiative ergriffen habe, um mehr Ausbildungskapazitäten zu schaffen, sei sie von der CDU und ihren wechselnden Koalitionspartnern ausgebremst worden.

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18. Januar 2017
Bildungspolitik

Christoph Degen: Wo bleibt das neue Konzept für die Lehrerfortbildung und die Schulevaluation?

Kultusminister Lorz (CDU) hat heute seine Pläne für die Neuausrichtung der Fortbildung von Lehrkräften, zur Beratung von Schulen sowie zur Schulevaluation vorgestellt.
Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Christoph Degen, begrüßte, dass der Minister überhaupt etwas vorgelegt habe, „er hat uns ja lange genug warten lassen“. Allerdings, so Degen, sei das Konzept schwach. Die Beratungs- und Fortbildungslandschaft für hessische Lehrkräfte sei und bleibe ungenügend.

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02. Januar 2017

Nancy Faeser: Landesregierung täuscht über die wahre Lage bei der hessischen Polizei

Polizei

Die Generalsekretärin der SPD in Hessen, Nancy Faeser, hat die Landesregierung für deren Aussagen zur Situation der Polizei im Land scharf kritisiert. Faeser, die auch innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag ist, warf der Regierung vor, die Lage der Polizeibeamtinnen und –beamten in Hessen schönzureden. „Wenn der Innenminister verlautbaren lässt, die Besoldung der Polizei in Hessen befinde sich in allen Stufen auf einem hohen Niveau, dann ist das eben falsch. Hessen hat seinen Beamtinnen und Beamten – und damit auch den Polizistinnen und Polizisten im Land – erst eine Nullrunde verordnet und dann das aktuelle Besoldungsdiktat erlassen, das die Betroffenen mit einem Prozent mehr pro Jahr abspeist. Die Beihilfe im Krankenfall wurde gekürzt, das Weihnachts- und das Urlaubsgeld ebenfalls. Inzwischen verdienen hessische Polizeibeamtinnen und –beamte, die tagtäglich den Kopf für unsere Sicherheit hinhalten, weniger als in den allermeisten anderen Bundesländern. Das sind die Tatsachen, auch wenn Schwarz-Grün sie nicht wahrhaben will“, sagte Nancy Faeser.

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22. Dezember 2016
KiföG

Heinz Lotz: Kindergärten auf dem Land werden benachteiligt

Wir werden leider im kommenden Jahr in manchen Dörfern über den Fortbestand einiger Kindergärten diskutieren müssen . Das umstrittene Kinderförderungsgesetz (KiföG) hat daran seinen Teil beigetragen. Das Gesetz zwingt die Einrichtungen wirtschaftlich zu denken. Das darf nicht Sinn und Zweck der Kindergärten sein.

Pressemitteilung:

19. Dezember 2016

Nancy Faeser: Innenministerium hat Landesamt für Verfassungsschutz nicht ausreichend kontrolliert und das Parlament nicht informiert

NSU-Untersuchungsausschuss

In der heutigen Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses wurden Zeugen aus dem hessischen Innenministerium vernommen. Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, Nancy Faeser, sagte dazu am Rande der Sitzung:

„Herr Sievers, welcher im Innenministerium als Referatsleiter die Dienst-, Fach und Rechtsaufsicht ausüben sollte und für das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) zuständig war, berichtete, dass lediglich ein Siebtel seiner Tätigkeit dafür zur Verfügung stand. Dabei konnte er nach eigenen Angaben nur routinemäßige Vorlagen und die Vorbereitungen für die Parlamentarische Kontrollkommission gewährleisten. Dies bestätigt aus unserer Sicht, dass eine effektive Fachaufsicht durch das Innenministerium über den hessischen Verfassungsschutz nicht vorhanden war. Leider konnte der Zeuge kaum eigene Erinnerungen zu den Geschehnissen um Andreas Temme beitragen. Nach seiner Kenntnis sei Herr Temme ausschließlich für den Bereich des Rechtsextremismus zuständig gewesen, was nachweislich nicht der Fall gewesen ist."

Pressemitteilung:

15. Dezember 2016

Lisa Gnadl: Schwarz-Grün ignoriert Beratungsengpässe bei der Schwangerenkonfliktberatung

Schwangerschaftskonfliktgesetz

Anlässlich der dritten Lesung des Gesetzes zur Änderung des Hessischen Schwangerschaftskonfliktgesetzes hat die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Lisa Gnadl, ihre Kritik an der Gesetzesnovelle der Landesregierung nochmals bekräftigt: „Das Land ist verpflichtet, die Hilfe- und Beratungsangebote für Schwangere, die sich in einer Konfliktlage befinden, sicherzustellen. Die Träger der Beratungsstellen haben bei der Anhörung im Landtag deutlich gemacht, dass die derzeitige Förderhöhe durch das Land zu einer Unterdeckung bei den Personalkosten führt. Die Landesregierung und die schwarz-grüne Mehrheit im Landtag vertrauen also darauf, dass die Träger die finanzielle Lücke mit eigenen Mitteln schließen. Das können wir nicht hinnehmen.“

Daher habe die SPD-Fraktion einen Änderungsantrag eingebracht, der die Anrechnung von ärztlicher Beratung bei der Beratungsfinanzierung von zwanzig auf zehn Prozent reduzieren und gleichzeitig die Finanzausstattung der Träger, die psychosoziale Beratung anbieten, aufstocken soll.

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15. Dezember 2016

Elke Barth: Mietpreisbremse bleibt wichtiges Instrument - Aktuelle Wohnungsnot gefährdet den sozialen Frieden

Aktuelle Stunde

In der Aktuellen Stunde zur Mietpreisbremse hat die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth sich für deren Beibehaltung ausgesprochen. Barth sagte dazu am Donnerstag in der Plenardebatte: „Auch wenn die seit einem Jahr in Hessen geltende Mietpreisbremse noch Konstruktionsfehler hat, die zu beheben sind, befürwortet die SPD die Mietpreisbremse, die festlegt dass bei Wiedervermietungen die Miete um maximal zehn Prozent angehoben werden darf.“

Insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, in dem die Hälfte der 16 hessischen Städte und Gemeinden lägen in denen die Mietpreisbremse gelte, werde bezahlbarer Wohnraum immer knapper, so dass selbst für den Mittelstand Wohnen unerschwinglich werde.

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15. Dezember 2016

Bettina Müller (SPD): Auf gute Zusammenarbeit!

Bundestagsabgeordnete trifft neue Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch
Bettina Müller und Stephanie Becker-Bösch

Reicht es, dass die Pflegebedürftigen satt und sauber sind? Was die Menschen in der Wetterau von ihren Pflegeeinrichtungen erwarten können und wie sich Bund und Kommunen in diesem Bereich engagieren, darüber diskutierte die Bundestagsabgeordneten Bettina Müller mit Stephanie Becker-Bösch, der neuen Sozialdezernentin des Wetteraukreises.

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15. Dezember 2016

Nancy Faeser: Hessen darf die Aufklärung der NSU Mordserie nicht weiter erschweren

NSU-Untersuchungsausschuss

Am heutigen Donnerstag vernimmt der NSU-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages hessische Zeugen, um die Aufklärung des Mordes an Halit Yozgat und die zweifelhafte Rolle des Verfassungsschützers Andreas Temme zu beleuchten. Die Obfrau der SPD-Landtagsfraktion im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss, Nancy Faeser, kommentierte dies wie folgt: „Die schnelle und gründliche Aufklärung der Umstände rund um den schrecklichen NSU-Mord an Halit Yozgat steht bereits seit Jahren im Zentrum des Bestrebens der SPD. Trotzdem wird der hessische NSU-Untersuchungsausschuss weiterhin mit unvollständigen Akten und ausgiebigen Schwärzungen in den gelieferten Akten konfrontiert. Viele Akten werden aus unserer Sicht rechtswidrig als vertraulich oder geheim eingestuft und können so nicht in den öffentlichen Sitzungen des Ausschusses den Zeugen vorgehalten werden.“

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14. November 2016

Thorsten Schäfer-Gümbel: Nominierung von Frank-Walter Steinmeier ist eine hervorragende Wahl

Bundespräsidentenwahl

Der hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat die Nominierung von Frank-Walter Steinmeier als gemeinsamem Kandidaten von SPD, CDU und CSU für die Bundesversammlung im Februar kommenden Jahres nachdrücklich begrüßt und dem Nominierten herzliche Glückwünsche ausgesprochen.

Schäfer-Gümbel sagte am Montag: „Ich freue mich sehr, dass die Unionsparteien ihre Unterstützung für Frank-Walter Steinmeier zugesagt haben. Die Entscheidung von CDU und CSU verdeutlicht sehr eindrucksvoll, dass er zweifellos der geeignetste Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ist.

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12. Oktober 2016

Christoph Degen: Landesregierung bremst Bildungsgerechtigkeit weiter aus

Hessisches Schulgesetz

Der Gesetzentwurf zur Novellierung des Hessischen Schulgesetzes, den die schwarz-grüne Landesregierung heute in den Hessischen Landtag eingebracht hat, blockiert weiterhin alle Impulse für mehr Bildungsgerechtigkeit. Dieses Fazit zog der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Degen, in der Debatte des Landtags. Er warf der Landesregierung vor, sie bleibe mit dem Gesetzentwurf selbst hinter den geringsten Erwartungen zurück, indem sie sich allen fortschrittlichen Konzepten für Chancengleichheit verweigere.

Im Landtag sagte Degen heute: „Die Novelle zum Schulgesetz bringt keinen bildungspolitischen Fortschritt, keine substantiellen Neuerungen und ist kein Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Sie ist ein Sammelsurium von Änderungen an unterschiedlichsten Paragraphen, die letztlich nur nachvollziehen, was an den Schulen in Hessen längst Realität ist. Selbst das nun ins Gesetz geschriebene formale Aus für die Hauptschulen, die ohnehin niemand in Hessen neu gründen will, ist nicht mehr als ein hübsches Geschichtchen für die Medien.“

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08. Juli 2016

Christoph Degen: Mehr Personal und multiprofessionelle Teams für die Beschulung von Flüchtlingen sind notwendig

Schule

Die Forderung des hessischen Lehrerverbands mehr Personal für die Integration von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen, hat der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen heute wie folgt kommentiert:

„Die SPD-Fraktion unterstützt den hessischen Lehrerverband in seiner Forderung nach mehr Personal und multiprofessionellen Teams für die Beschulung von Flüchtlingen. Hessen braucht für alle geflüchteten Kinder und Jugendlichen ausreichend Ressourcen, um die psychologische Beratung und Versorgung, aber auch die Betreuung und Vernetzung von Lehrkräften zu gewährleisten, um sie bei der Aufgabe zu unterstützen."

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10. Juni 2016

Michael Siebel: Landesregierung darf Verantwortung nicht auf Kommunen verschieben

Wohnungsprognose für Hessen alarmierend

Als außerordentlich alarmierend bezeichnet der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion die von Ministerin Priska Hinz vorgelegte Wohnungsprognose für Hessen. Danach fehlen in Hessen bis 2040 insgesamt 517.000 Wohnungen. „In den nächsten Jahren müssen jährlich fast 37.000 Wohnungen in Hessen neu gebaut werden. Aber Schwarz-Grün hat keinen Plan dafür", sagte Siebel.

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01. Juni 2016

Hessische SPD-Landtagsfraktion wählt neuen Fraktionsvorstand

Fraktionsvorstandswahlen

Die hessische SPD-Landtagsfraktion hat bei den heutigen turnusmäßigen zur Mitte der Legislaturperiode anstehenden Fraktionsvorstandswahlen im Rahmen ihrer Fraktionsklausur ihren Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel bestätigt. Schäfer-Gümbel wurde in geheimer Abstimmung einstimmig wiedergewählt. Parlamentarischer Geschäftsführer bleibt weiterhin Günter Rudolph, auf den 29 von 37 Stimmen entfielen.

Zu Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wählte die Landtagsfraktion Nancy Faeser, Lisa Gnadl, Timon Gremmels, Heike Hofmann, Dr. Daniela Sommer und Marius Weiß.

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27. Mai 2016

Nancy Faeser: Innenminister Beuth beschönigt gnadenlos die Lage bei der hessischen Polizei

Polizei

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Nancy Faeser, hat einen Artikel in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zur Attraktivität des Polizeiberufes in Hessen wie folgt kommentiert:

„Die Aussagen von Innenminister Beuth zur Attraktivität des Polizeiberufes in Hessen zeugen von einer bemerkenswerten Verkennung der Situation bei der hessischen Polizei. Er versucht, die Lage gnadenlos zu beschönigen und verschließt vor den vorhandenen Problemen konsequent die Augen. Herr Beuth wird mit dem Satz zitiert, dass es nicht völlig unattraktiv sei, in Hessen Polizist zu werden. Eine solch niedrige Anspruchshaltung eines Innenministers ist schon peinlich."

SPD Gelnhausen

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